Wir freuen uns darauf:

- Am Rand des zweitgrößten Canyons der Welt entlang zu spazieren und Köcherbäume im Licht der Abendsonne zu fotografieren

- Etwas über deutsche Traditionen in Namibia zu erfahren

- Im letzten Paradies Afrikas wollen wir in einer scheinbar endlosen Weite in ursprüngliche Wildheit vordringen und die „Big Five“ (Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard) und ihre Kumpane mit der Kamera jagen

- In den roten Sanddünen der Kalahari einen Sundowner zu genießen

- Mit den Victoria Falls einen der spektakulärsten Wasserfälle der Welt zu bestaunen

Freitag, 21. Oktober 2016

Köcherbäume, Fossilien und viel Sand

Gestärkt mit einem opulenten Frühstück starteten wir zur Trail-Tour, für echte 4 WD keine Hürde. Auf der Höhe angekommen bot sich uns ein herrlicher Blick übers Land. Beeindruckend die Köcherbäume, Felsen, in denen es huscht und pfeift, ein blauer Himmel, ein sanfter Wind, der die Hitze erträglich macht. Die Köcherbäume dienten zur Herstellung der Köcher für die Pfeile und sind sehr beeindruckende Gewächse. In einigen der Bäume haben Webervögel ihre riesigen Nester gebaut. Nicht nur in Bäumen wird genistet, auch andere als geeignet erscheinenden Bauten werden genutzt. Unsere Tour durch das Gelände der Farm, die riesig ist, führte uns vorbei an immer schöneren Blicken, durch Mangan- und Eisenoxid fast schwarz und rot gefärbtem Doloritgestein, dann wieder über fast vegetationslose Sandpisten. Die unser Auto gar nicht wollte und stecken blieb. Um es kurz zu machen: Eine ausgiebige Wanderung von uns quer durch das Gelände zum Camp blieb uns nicht erspart. Dank unseres Gastgebers, tatkräftig unterstützt von Shorty war unser Gefährt dann wieder befreit. So konnten wir den Abend doch noch mit dem Rundgang zu den Mesosaurus-Fossilien beschließen, vom Gastgeber mit vielen sehr interessanten Informationen zu den Fossilien und der Geschichte deren Entdeckung versehen. Und jetzt wartet ein unbeschreiblich schöner Sternenhimmel darauf, angestaunt zu werden.

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